Startseite
Termine
Trainingszeiten
Unser Verein
Trainingsangebot
Bildergalerie
Links
Presse
Impressum

 


Fellnasen mit guten Nerven

 

Sturm und Regen konnten Mensch und Hund nicht davon abhalten, in sechs unterschiedlichen Prüfungen anzutreten. Der Hundesportverein GSV Bad Kissingen-Garitz hatte den Termin organisiert.

 

(Artikel aus infranken.de vom 07.11.2017, Text und Foto: Regina Bolgen)

 

 

 


http://www.infranken.de/regional/artikel_fuer_gemeinden/fellnasen-mit-guten-nerven;art154303,3008077

 


 

Schnüffelnasen erreichen sehr gute Ergebnisse

 

Sechs Hundeführer mit bewährten Fährtensuchhunden gingen bei gutem Wetter und sehr feuchtem Grasboden in der Sparte Fährtenhundprüfung 1 an den Start zur Kreisauscheidung.

 

(Artikel aus infranken.de vom 04.10.2017, Text und Foto: Regina Bolgen)

 

 

 


http://www.infranken.de/regional/artikel_fuer_gemeinden/schnueffelnasen-erreichen-sehr-gute-ergebnisse;art154303,2941972

 


Erste Hilfe für Hunde

Dr. Helmut Fischer spricht beim GSV Bad Kissingen-Garitz über viele mögliche Unfälle bei den Vierbeinern.

 

(Artikel aus infranken.de vom 29.05.2017, Text und Fotos: Regina Bolgen) 

 

 

http://www.infranken.de/regional/bad-kissingen/Erste-Hilfe-fuer-Hunde;art211,2690528

 

 


 

Frühjahrsprüfung beim GSV

Bei bestem Maiwetter konnten heuer in sechs verschiedenen Prüfungskategorien die Hundeführer mit ihren Tieren bei verschiedenen Prüfungen ihr erlentes Können beweisen.

 

(Artikel aus infranken.de vom 15.05.2017, Text und Foto: Regina Bolgen)

 

 

 

http://www.infranken.de/regional/artikel_fuer_gemeinden/Fruehjahrspruefung-beim-GSV;art154303,2676113

 

 


Erfolgreicher Saisonabschluss beim Hundesportverein Bad Kissingen-Garitz

Prüfer Dieter Ament lobte zum Saisonende die erfolgreiche Arbeit mit den Hunden wie auch die Kameradschaft unter den Mitgliedern.

 

(Artikel aus infranken.de vom 07.11.2016, Text und Fotos: Regina Bolgen) 

 

   

 

 

 

 

http://www.infranken.de/regional/bad-kissingen/Erfolgreicher-Saisonabschluss-beim-Hundesportverein-Bad-Kissingen-Garitz;art211,2312951#

 

 


Hunde bewiesen ihre feine Spürnase

Beim GSV Bad Kissingen stand die Begleithund-Prüfung an.

 

(Artikel aus infranken.de vom 17.05.2016, Text und Foto: Regina Bolgen)

 

 


http://www.infranken.de/regional/bad-kissingen/Hunde-bewiesen-ihre-feine-Spuernase;art211,1873992

 

 


Sport mit dem Hund

Viel Action findet statt im Tal hinter der Kissalis Therme.

 

(Artikel aus infranken.de vom 16.03.2016, Text und Foto: Regina Bolgen)

 

 

 

http://www.infranken.de/regional/bad-kissingen/Sport-mit-dem-Hund;art211,1708471

 

 


Artgerechte Hundehaltung

Hundehalter informierten sich über die Hundeausbildung

 

(Artikel aus infranken.de vom 12.11.2015, Text und Foto: Regina Bolgen)

 

 


http://www.infranken.de/regional/bad-kissingen/Artgerechte-Hundehaltung;art211,1370228

 

 


 

Eik schützt sein Herrchen souverän

Bei der Gebrauchshundeprüfung zeigten Mensch und Tier ein gutes Zusammenspiel und herausragende Leistungen. Der Wettbewerb ist für beide Seiten herausfordernd.

Joachim Streitenberger mit Hexe vom Herrenberger Schloss beim Apport des Bringholzes über eine 1,80 Meter hohe Schrägwand
Fotos: Cordula Karg

Das war ein anstrengender und spannender Tag für Hund und Herrchen - und für manche auch sehr erfolgreich. Insgesamt neun Teams stellten sich auf dem Trainingsgelände des Hundesportvereins GSV Bad Kissingen der Qualifikation zur Bayerischen Meisterschaft, die Ende September im oberbayerischen Königsdorf stattfindet. Es war die diesjährige Kreisausscheidung im Bereich "Internationale Gebrauchshundprüfung IPO3" der Kreisgruppe Schweinfurt/Würzburg.

Der Prüfungstag startete bei besten Witterungsbedingungen um 7.30 Uhr mit der Fährtenprüfung, dem ersten Teil der aus drei Abteilungen bestehenden Gebrauchshundeprüfung. Hierfür stand dem gastgebenden GSV das weitläufige Wiesengelände rund um den Luitpoldsprudel im nördlichen Saaletal zur Verfügung. Auf der jeweils mindestens 600 Schritte langen Spur des Fährtenlegers mit fünf Schenkeln und vier 90-Grad-Winkeln muss der Hund insgesamt drei verschiedene Gegenstände aufspüren und seinem Hundeführer anzeigen. 

Hier konnten sich Josef Mal mit Malinois Elvis vom VfH Maintal/Würzburg und Thomas Bender mit Dobermann Jule vom GSSV Wülfershausen mit jeweils der Höchstpunktzahl von 100 Punkten, sowie Joachim Streitenberger mit Malinois Hexe vom Herrenberger Schloss vom GSSV Hammelburg mit 98 Punkten, den Grundstein für eine erfolgreiche Qualifikation legen. Auch Heike Mehling mit Micky v. d. Gewürzwiese vom VfH Maintal wahrten mit 90 Punkten ihre Chance.

Zurück auf dem Vereinsgelände des GSV Bad Kissingen im Heiligenfeld, auf dem sich inzwischen eine große Anzahl hundesportbegeisterter Zuschauer eingefunden hatte, begann der zweite Prüfungsteil, die so genannte Unterordnung. Dieser Prüfungsteil erfordert die größtmögliche Harmonie zwischen Hundeführer und Hund für ein erfolgreiches Absolvieren der insgesamt neun Einzelübungen. Auch hier konnten Josef Mal mit Elvis (96 von 100 Punkten), Thomas Bender mit Jule (93 Pkt.), sowie Joachim Streitenberger mit Hexe (95 Pkt.), unter den kritischen Augen von Leistungrichter Dieter Amend, ihre glänzende Form unter Beweis stellen.

Den Höhepunkt des Tages bildete der abschließende Schutzdienst. Hier muss der Hund auf Kommando seines Führers einen entsprechend präparierten Helfer unter anderem in einem Versteck aufspüren und anschließend stellen und verbellen, einen Fluchtversuch des Helfers unterbinden oder einen angreifenden Helfer auf Geheiß seines Führers abwehren.

Mit hervorragenden 97 von 100 möglichen Punkten lieferten Joachim Streitenberger und Hexe die beste Leistung ab, dicht gefolgt von Andreas Becker mit Eyk vom Zabelstein vom PSV Schweinfurt (96 Pkt.) und Josef Mal mit Elvis (95 Pkt.).

Die Qualifikation zur Bayerischen Meisterschaft errangen am Ende der Prüfungen zwei Teams: Josef Mal mit Elvis (291 Punkte) und Joachim Streitenberger mit Hexe (290 Punkte). Thomas Bender verpasste nur knapp die Startberechtigung. Mit 82 Punkten im Schutzdienst fehlten im nur drei Punkte zum Ticket ins Loisachtal.

Bei der anschließenden Siegerehrung zeigten sich dennoch alle Beteiligten zufrieden und der Vorsitzende des GSV Bad Kissingen, Ralf Reinelt, zog ein positives Resumée, auch im Hinblick auf den glücklicherweise vorhandenen Nachwuchs in den Vereinen. 

Artikel aus der Saalezeitung
Text: Cordula Karg

 


Nicht irritieren lassen

Die Anforderungen bei den Hundeprüfungen sind teilweise hoch

 

Herbstprüfung: Annett Bachmann mit Wilma, ebenfalls im Verkehrsteil, beim entspannten Passieren eines Radfahrers.
Foto: Cordula Karg


Bad Kissingen  Herrchen – oder Frauchen – gut begleiten, sich nicht von Joggern oder Radfahrern ablenken lassen und dabei stets gehorchen: So ein Hundeleben ist manchmal gar nicht so einfach. Besonders wenn beim Gebrauchs- und Schutzhundeverein Bad Kissingen Prüfungen stattfinden.

13 Mensch-Hund-Teams, sogenannte Gespanne, stellten sich laut einer Pressemitteilung des Vereins in den Disziplinen Fährte und Begleithund den strengen Anforderungen der internationalen Prüfungsordnung. Im ersten Teil des Tages ging es um die Fährtenprüfung, für die Leistungsrichter Wolfgang Appel aus Euerdorf das Startzeichen gab.

Vier Gespanne traten dabei an: Albert Trimbach und Cocker-Spaniel Elroy, Jörn Ewert mit Cocker-Spaniel Fio und Steffen Schubert mit Labradorhündin Sally, bestanden die Prüfung, bei der auf einer Distanz von 600 Schritten und vier 90-Grad-Winkeln insgesamt drei Gegenstände aufzuspüren und dem Hundeführer anzuzeigen sind.


Witterung verloren

Alexander Unterhauser startete im Anschluss mit seiner Malinoishündin Dori, ein sehr erfahrenes Gespann. Doch der Hund verlor beim ersten Winkel die Witterung auf dem schwierigen Untergrund. Somit war die Prüfung wertungstechnisch beendet.

Dies zeigte den Zuschauern aber sehr deutlich, wie spannend und oftmals auch unvorhersehbar Hundesport sein kann, denn der Partner Hund reagiert mit seinem sensiblen Wesen auf ganz eigene Art auf Stimmungen und Einflüsse.

Anschließend folgte die Begleithundeprüfung, bei der zuerst der Grundgehorsam des Hundes in fünf Einzelübungen auf dem Trainingsplatz überprüft wird. Anschließend wird auf öffentlichem Gelände das unbefangene Verhalten des Hundes gegenüber vorbeikommenden Fußgängern, Radfahrern und sonstiger Umwelteinflüsse bewertet. Sechs der acht Teams konnten sich am Ende über die Gratulation von Leistungsrichter Appel zur bestandenen Begleithundprüfung freuen.

 

Artikel aus der Main-Post vom 18.10.2012
Text und Bilder: Cordula Karg

 

Zwei sehr sensible Partner bei der Hundeprüfung

Bereits im Morgengrauen hat der eine oder andere Frühaufsteher die ersten Aktivitäten auf dem Hundeplatz in Garitz bemerkt. Zum zweiten Mal in diesem Jahr fanden beim Gebrauchs- und Schutzhundeverein Prüfungen i statt. Es stellten sich 13 Mensch-Hund-Teams in verschiedenen Disziplinen den Augen des Prüfers.

 

 

Jörn Ewert mit Großpudel Berenice muss "entspannt" durch eine dichte Menschengruppe gehen.
Foto: Cordula Karg


Pünktlich um 8 Uhr startete Leistungsrichter Wolfgang Appel (Euerdorf) den Prüfungstag und Albert Trimbach machte sich mit seinem Cocker-Spaniel "Elroy" auf den Weg zu seiner ersten Fährtenprüfung. Jörn Ewert mit Cocker-Spaniel "Fio" und Steffen Schubert mit Labradorhündin "Sally" waren die nächsten beiden Teams und stellten sich der schwierigsten Stufe in der Klasse Fährtenprüfung. Dabei müssen auf einer Distanz von 600 Schritten und vier 90-Grad-Winkeln drei Gegenstände aufgespürt werden und beim Hundeführer abzuliefern. Beide Hunde erledigten ihre Arbeit geradlinig und ruhig, so dass das Team Ewert/Fio mit sehr guten 92 Punkten und das Team Schubert/Sally mit vorzüglichen 96 Punkten die Prüfung erfolgreich absolvierten.

Alexander Unterhauser hatte mit seiner Malinoishündin Dori in der Fährtenhundprüfung Stufe 1 ebenfalls eine sehr schwierige Aufgabe vor sich: Auf einer Distanz von 1200 Schritten, gespickt mit sechs Winkeln, musste die Hündin vier Gegenstände finden und beim Herrchen abliefern. Doch beim ersten Winkel verlor Dori auf dem schwierigen Untergrund die Witterung und die Prüfung war wertungstechnisch beendet. Da gab es nur 12 von möglichen 100 Punkten.


Der Partner ist sensibel


Gerade bei der Fährtensuche, die dem Hund eine enorme Ausdauer und Konzentration abverlangt, zeigt sich die spannende und oft auch unwägbare Seite des Hundesports. Click here to find out more! Man arbeitet hier nicht mit einem beliebigen Sportgerät, sondern mit einem sensiblen Lebewesen, das auf seine ganz eigene Art Stimmungen und Einflüsse erspürt und entsprechend darauf reagiert. Da klappt nicht immer alles.
Nun ging es aus dem sonnigen, aber herbstlich kühlen Gelände ins Vereinsheim, wo fünf Hundeführern ihr Wissen rund um den Hund im schriftlichen Sachkundenachweis abgefragt wurde. Der Sachkundenachweis ist die theoretische Voraussetzung für alle weiteren Prüfungen im Hundesport. Eine davon ist die Begleithundprüfung, für die sich acht Vereinsmitglieder mit ihren jeweiligen Vierbeinern akribisch vorbereitet hatten.
In dieser Prüfung wird zum einen der Grundgehorsam des Hundes in fünf Einzelübungen geprüft, wie etwa das korrekte am Fuß gehen in verschiedenen Laufgeschwindigkeiten mit und ohne Leine oder das ruhige Verbleiben des Hundes im Sitz oder Platz, während sich der Hundeführer von ihm entfernt.
 


Nicht alle haben bestanden

Im zweiten Teil, dem Verkehrsteil, wird das Verhalten des Hundes in der Öffentlichkeit beurteilt. Hier wird durch den Leistungsrichter besonderes Augenmerk auf die Reaktionen des Hundes gegenüber anderen Menschen - Fußgängern, Joggern, Radfahrern - und Umwelteinflüssen gelegt. Sechs der acht Teams konnten sich nach beiden Prüfungsteilen über die Gratulation zur bestandenen Begleithundprüfung freuen. Darunter auch der jüngste Teilnehmer, der elfjährige Felix Seufert, der wie ein alter Hase seine Hündin "Umka" sicher über den Platz führte.


Im zweiten Anlauf


Die zwei Teams (Gabi Rödel mit "Don" und Christine Manger mit "Chico"), für die es an diesem Tag leider nicht reichte, nahmen es mit Humor: "Es war heute halt nicht der Tag der Golden Retriever", sagte Gabi Rödel. Dass es im zweiten Anlauf aber durchaus hervorragend gelingen kann, stellten Klaus Heinemann mit Hovawart "Ginger" und Georg-Michael Krapf mit seiner Schäferhündin "Nala" unter Beweis. Bei der Siegerehrung zog der stellvertretende Vorsitzende Steffen Schubert eine positive Bilanz, Wolfgang Appel bestätigte dem Verein eine sehr gute Entwicklung innerhalb des letzten Jahres.

Artikel aus der Saale-Zeitung vom 17.10.2012
Text und Bilder: Cordula Karg

 


Im Rollstuhl mit Fee im Parcours

Jürgen Rützel legte mit seiner zweijährigen Hündin die Begleithundeprüfung ab

 

Premiere: Zur Begleithundeprüfung beim Gebrauchs- und Schutzhundeverein Bad Kissingen ist auch Fee mit ihrem im Rollstuhl sitzenden Herrchen Jürgen Rützel angetreten. (Foto: Peter Rauch)

 

Ein wichtiger Tag war der vergangene Sonntag für Jürgen Rützel und seine zweijährige Hündin Fee. Beide nahmen erstmals an einer Begleithundeprüfung teil. Auch für den ausrichtenden GSV Bad Kissingen war dies ein besonderes Ereignis, denn Jürgen Rützel führte seine Fee im Rollstuhl sitzend durch die Prüfung.
 
Der ehemalige Kapitän war erstmals im Jahr 2003 im Rahmen einer Rehamaßnahme in Bad Kissingen in
Kontakt mit einem Hund gekommen. Hier lernte er nämlich seine Lebensgefährtin und deren Dackel kennen. Körperlich war Rützel damals sehr schwer angeschlagen, lag nach einer Operation wochenlang im Bett, „nur der kleine Hund war ständig um mich herum“, erzählt der heute 55-jährige Frührentner.

„Der kleine Vierbeiner hat mich immer wieder animiert, mich zu bewegen.“ Als der Dackel vor zwei Jahren starb, war klar, dass wieder ein Vierbeiner ins Haus sollte.

Rützel holte sich einen drei Monate alten Wolfsschäferhundmischling, der in einem rumänischen Tierheim lebte. In Deutschland wurde aus dem gebürtigen Arras dann eine „Fee“. Der Rufname der inzwischen zweijährigen Hündin spiegelt auch ihren Charakter wider, gibt sie doch ihrem Herrchen Lebensmut und Beschäftigung. „Als Rollstuhlfahrer ist das doppelt wichtig für mich“, sagt Rützel.

Fee musste sich nun bei der Gehorsams- und Unterordnungsprüfung bewähren. Rützel war mit dem Tier zwar schon in einer Hundeschule, „aber erst beim Gebrauchs- und Schutzhundeverein Bad Kissingen fühlte ich mich herzlich aufgenommen“.

Einen Rollstuhlfahrer als Hundeführer, das hatte auch Leistungsprüfer Dieter Ahmend noch nicht so oft gesehen. Und GSV-Vorsitzender Ralf Reinelt war stolz auf das große Potenzial von 20 vereinseigenen Hunden, die zu dieser Hundeprüfung mit ihren Herrchen angetreten waren. Die Begleithundeprüfung ist die Grundvoraussetzung für alle nachfolgenden Prüfungen im Hundesport.

Alexander Unterhauser, der seit fünf Jahren Hundesport betreibt, ist über dieses Stadium schon hinaus. Seine Dori vom Herrenberger Schloss legte eine Fährtenhundeprüfung ab. Dazu musste sie eine Spur aufnehmen, die drei Stunden vorher gelegt war. Exakt 1600 Schritte lang war diese Fährte, vier Gegenstände waren darauf versteckt und die Strecke beinhaltete sechs Abbiegungen, die der Hund zu finden hatte. Hündin Dori erreichte dabei fast die Höchstpunktzahl.

Auch die Hunde von Ulrike Höhn, Katharina Iff, Heike Schubert, Dominik Zeier, Christiane Girod-Rüffer, Georg Michael Krapf, Norbert Gromer, Steffen Schubert, Christiane Kunkel, Ralf Knüttel, Peter Romeis, Jürgen Rützel, Marianne Wunderwald, Ruth Krug und Jörn Ewert schlugen sich tapfer, wenngleich auch nicht allen die begehrte Begleitprüfung erfolgreich zugesprochen wurde.

 


Ein wahrhaft hündischer Spaß

Gebrauchs- und Schutzhundverein feierte 60-jähriges Bestehen mit viel Action

 

Und ab geht die Post: Hank, ein Deutscher Schäferhund, beim Start des Hunderennens

Und ab geht die Post: Nala, ein Deutscher Schäferhund, beim Start des Hunderennens.
(Foto: Peter Rauch)
 

 „Eine geile Veranstaltung“ rutschte Oberbürgermeister Kay Blankenburg bei seinem Besuch beim Gebrauchs- und Schutzhundverein (GSV) Bad Kissingen so salopp heraus. Der Verein feierte seinen 60. Geburtstag ohne lange Reden und ohne Selbstbeweihräucherung, ohne langatmigen Rückblick auf „60 erfolgreiche, züchterische Jahre“. Wer nachlesen wollte, wie alles einmal anfing, für den gab es – zum Preis einer Bratwurst – eine gedruckte Vereinschronik.

Stattdessen stand viel Action und Unterhaltung auf dem Programm: Ausschnitte aus der täglichen Arbeit mit und am Hund wurden gezeigt, was ein Begleit-, Fährten- oder Schutzhund alles können muss, was Turnierhunde im sportlichen Wettstreit leisten. Was den Oberbürgermeister so faszinierte, war die Welpenstunde. Junge Hunde lernen hier zusammen mit Herrchen und Frauchen, dass es noch weitere Hunde auf der großen weiten Welt gibt. Sie spielen und beschnüffeln sich gegenseitig, nehmen auch ganz gern mal Kontakt zu einem älteren Tier auf, auch wenn diese deutlich größer sind als sie selbst.

Für Vorsitzenden Ralf Reinelt ist es eine Herzensangelegenheit, dass der „Verein geprägt ist vom Gedanken zu vereinen“. So ist der Gebrauchs- und Schutzhundeverein Bad Kissingen mit seinem Domizil im Heiligenfeld offen für alle Hunderassen, egal ob groß oder klein, Rasse- oder Mischlingshund.

Der lockeren Atmosphäre angepasst war auch die Rede des Oberbürgermeister. In knapp vier Minuten sprach er alles an, was die Hundefreunde hören wollten und schloss mit den Worten: „Nicht der Hund ist das Problem, sondern immer der Hundehalter“. Gerade für diese gebe es Einrichtungen wie den Kissinger Verein, in dem man Erfahrungen sammeln und – fast ebenso wichtig – etwas für die Gemeinschaft und gegen die Einsamkeit tun könne. Sicher sei, so Blankenburg: „Der Hund ist das Wesen auf Erden, das Dich mehr liebt, als Du Dich selbst“.

Großer Beliebtheit erfreute sich auch das Hundewettrennen, bei dem fast alle Hundebesitzer mit ihren Tieren teilnahmen. Fast alle Vierbeiner rannten los, um möglichst zu ihrem Herrchen oder Frauchen zu kommen, das 60 Meter entfernt im Ziel wartete. Ein Hund war die große Ausnahme: Ausgerechnet die französische Bulldogge des Vorsitzenden Ralf Reinelt legte sich auf halber Strecke, ganz gemütlich in den Schatten und machte keinen Schritt mehr. Klar, dass sich Reinelt spöttische Kommentare der anderen Hundebesitzer anhören musste, als er seinen Hund auf Händen durchs Ziel trug.

Ein weiterer Höhepunkt die Tiersegnung durch Pfarrer Edwin Ziegler aus Garitz, an der zahlreiche Hundefreunde, Vereinsmitglieder und auch Fremde teilnahmen. Die vereinsinternen Ehrungen wurden vollzogen, als am Abend der Stromgenerator angeworfen wurde und nur noch der harte Kern anwesend war. Bedauerlicherweise waren Jochen Flasshoff, Marianne Bottner, Guenter Lindner und Heinz Noeth nicht anwesend, die dem Verein schon seit 50 Jahren angehören.

Seit Jahrzehnten Mitglied

So wurden Doris Hauck und Klaus-Peter Gloeckler gewürdigt, die schon seit 40 Jahren dabei sind und beide schon in der Vereinsführung tätig gewesen waren. Für 35-jährige Mitgliedschaft geehrt wurden Liselotte Eber, Rainer Hauck, Reinhold Hauer und Jochen Reitberger, für 30 Jahre Birgit Eber, Heinz Wagner, Thomas Terletzki und Albert Vorndran, sowie für 25 Jahre Rosemarie Gerbeth, Frank Moraw, Heider Moraw, Jürgen Veth, Elke Barthel-Buscham und Alfred Liebl.
(Text: Peter Rauch)

  

Treue und verdiente Mitglieder des Gebrauchs- und Schutzhundevereins Bad Kissingen:
(von links) Heider Moraw, Doris Hauck, Rainer Hauck, Albert Vorndran, Klaus-Peter Glöckler,
Alfred Liebl, Liselotte Eber, Jochen Reitberger, Birgit Eber und Vorsitzender Ralf Reinelt.
(Foto: Peter Rauch)

Artikel aus der Main-Post vom 13.09.2011

 


 

 

Neun Vierbeiner bestehen Leistungsprüfung

 

(tk) Am Sonntag trafen sich die Hundefreunde des Gebrauchs- und Schutzhundevereins Bad Kissingen an ihrem Vereinsheim im Heiligenfeld. Neun Tiere mussten vor den kritischen Augen des Leistungsprüfers Josef Mal aus Waldbrunn bestehen. Im Laufe des Vormittags mussten Prüfungen in den Kategorien Bewachung, Aufmerksamkeit, Verfolgung einer Person und Verhalten bei Begleitung durchlaufen werden. Alle Hunde bestanden die Anforderungen mit Bravour. Neben der beeindruckenden Leistung der Vierbeiner konnte sich der Verein auch über den Zuspruch des Publikums erfreuen. Während des ganzen Prüfungsvormittags standen durchweg rund 50 bis 60 Zuschauer am Rand des Übungsplatzes.

Artikel aus der Main-Post vom 25.10.2010


 


Gebrauchs- und Schutzhundeverein Bad Kissingen Stadt und Land e.V. | info@gsv-badkissingen.de